Startseite

Die Sozialprävention und Gemeinwesenarbeit unterstützt ein Eintreten für Arbeit und Qualifizierung im Land. Dieses Eintreten bzw. diese unterstützende Funktion besteht vor allem darin, die Vermittelbarkeit langzeitbeschäftigungsloser Personen zu verbessern und diese infolgedessen optimaler in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Des Weiteren sorgt das soeben erwähnte Vorgehen im Rahmen der Sozialprävention für eine dementsprechende Einbeziehung solcher Menschen, die u.a. körperlich beeinträchtigt sind. Darüber hinaus soll der Pakt für Arbeit und Qualifizierung dafür kämpfen, die Anpassungsfähigkeit von Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen an den strukturellen Wandel zu fördern und für eine ausgewogene Chancengleichheit einzustehen.

An dieser Stelle stellt sich nun die Frage, wer genau, d.h. welche exakten Zielgruppen, von dieser Sozialprävention bzw. Gemeinwesenarbeit betroffen sind. Um diese Frage so genau wie möglich zu beantworten, führen wir Ihnen in diesem Zuge die betreffenden Zielgruppen hier im Rahmen einer fundierten Aufzählung an:

  • Jugendliche (Pflicht-)Schulabgänger/innen sowie junge Erwachsene
  • Jungendlich mit besonders intensiver Unterstützung beim Übergang von Schule ins Berufsleben
  • Jugendliche mit (körperlichen) Beeinträchtigungen
  • (arbeitslose) Erwachsene mit etwaigen Beeinträchtigungen bzw. Einschränkungen
  • langzeitbeschäftigungslose Erwachsene
  • arbeitslose Frauen (über 45 Jahre) und Männer (über 50 Jahre)
  • Frauen mit Unterstützungsbedarf im Rahmen des Wiedereintritts in das Berufsleben / Beschäftigungssystem
  • Potenzielle Unternehmensgründer/innen sowie potenzielle Arbeitgeber/innen